HISTORIE

Handwerkliches Können und jugendliches Engagement waren die Erfolgsgaranten von Anfang an!

Die Leidenschaft zum Thema Tür zieht sich wie ein roter Faden durch die Geschichte der GRAUTHOFF Türengruppe. Mit viel Herzblut, Idealismus, Freude und Fleiß hat sich das Familienunternehmen, im  Jahre 1956 von Heinrich Grauthoff in einer alten Wehrmachtsbaracke gegründet, bis heute zu einem der größten deutschen Türenwerke entwickelt .

 

Zeitreise von 1956 – 2011:

Im Jahre 1956 machte sich Heinrich Grauthoff mit einer kleinen Werkstatt in einer ehemaligen Wehrmachtsbaracke selbständig.
Im Wohnhaus war das Büro untergebracht, bis...
... die Gebäude nach und nach erweitert wurden. Ende der 50er Jahre war bereits eine stattliche Firma aufgebaut worden.
Ebenso wie der Gebäudebestand, wuchs auch die Anzahl der Mitarbeiter.
Meisterstunde
Der Chef selbst legt mit Hand an und sorgt für die notwendige Dynamik.
Elf Jahre nach der Gründung – HGM in stattlicher Größe.
Über 200 Ehrengäste waren zum ersten großen Jubiläum der jungen Firma gekommen, die heute aber nun schon 50 Jahre alt ist.
Zu den wichtigsten Aufgaben für den Finanzchef Hesse gehörte die Ausbildung der kaufmännische Lehrlinge.

Das stetige Wachstum der Firma HGM setzte sich auch in den 70er Jahren fort, wie der Fuhrpark auf diesem Bild beweist.
Der Chef selbst kümmert sich um den Fortgang der Ausbildung.

Die Werks-11
Die neue Firmenzentrale von 1992

Der Firmengründer Heinrich Grauthoff mit seinen beiden Söhnen Heinz und Wolfgang Grauthoff, in deren Händen seit 1992 die Geschäftsleitung liegt. Wolfgang Grauthoff ist der Chef der Operative. Heinz Grauthoff ist verantwortlich für Technik und Logistik.
Wolfgang Grauthoff mit Lothar Späth bei der dritten (2005, 2006, 2007) Preisverleihung zur TOP100.