Unternehmen

Ein modernes Familienunternehmen

Das Familienunternehmen, dass in zweiter Generation geführt wird, sorgt für den menschlichen und persönlichen Umgang mit den Mitarbeitern. „Wir bei GRAUTHOFF denken nicht in Quartalen sondern in Genarationen.“

An drei Produktionsstätten, mit modernsten Fertigungsanlagen ausgestattet, zählt die GRAUTHOFF Türengruppe mit ca. 700 Mitarbeitern zu den führenden Unternehmen in der Türenbranche. Die Fertigung an verschiedenen Produktionsstätten hat den Vorteil, dass sich jeder Standort optimal auf des hergestellte Produkt spezialisieren kann.

 

Mit Lust und Leidenschaft unterwegs …

Seit über 65 Jahren steht der Name HGM für das Echte und Unverfälschte. Ohne Wenn und Aber. Das gilt für die Produkte ebenso wie für die Menschen, die sie herstellen. Daran hat auch der Wandel hin zur Industrie 4.0 nichts geändert, den die GRAUTHOFF Türengruppe in den letzten Jahren erlebt hat. Stets ist man sich treu geblieben. Verantwortungsvolles wirtschaften als Teil der gelebten Firmenphilosphie und der maßvolle Umgang mit den Ressourcen ermöglichte den Ausbau zur modernen und nachhaltigen Produktionsstätte, die den Mitarbeitern ein angenehmes Arbeitsumfeld bieten.

Wolfgang und Heinz Grauthoff, geschäftsführende Gesellschafter der GRAUTHOFF Türengruppe, leiten das Unternehmen in zweiter Generation an den beiden Standorten in Mastholte und Güsten.

Innovation und Motivation

Die zum fünften Mal mit dem TOP 100-Siegel ausgezeichnete GRAUTHOFF Türengruppe GmbH überzeugte gleichermaßen in der Kategorie „Innovative Prozesse und Organisation“ wie mit ihrem Innovationsmarketing.

Bei der Neu- und Weiterentwicklung von Innentüren und Zargen aus Holz, Holzwerkstoffen und Lack setzt das 1956 gegründete Familienunternehmen auf den Dialog. „Die Partnerschaft mit unseren Eckkunden besteht zum Teil schon sehr lange, das Verhältnis ist freundschaftlich; deshalb können viele Dinge auf kurzem Wege besprochen und entschieden werden“. Die Vertriebsmitarbeiter befragen einerseits ihre Kunden nach Trends und greifen deren Anregungen auf, stellen aber auch eigene Ideen zur Diskussion und klären so deren Akzeptanz am Markt.